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Wenn das Immunsystem streikt – Thema Allergien

Allergien nehmen in den letzten Jahren in erschreckendem Masse nicht nur bei den Menschen, sondern auch bei unseren tierischen Begleitern zu.

Hund kratzend

Eine der auftretenden Allergieform ist die Futtermittelallergie oder Unverträglichkeit. Futtermittelallergien werden dann beobachtet, wenn irgendetwas in der Nahrung nicht vertragen wird. So ist bekannt, dass bei Hunden und Katzen oft Rind-, Schweinefleisch, Molkereiprodukte, Weizen, Getreidegluten sowie Mais und Soja Nahrungsmittel-unverträglichkeiten verursachen können. Chemische Zusatzstoffe wie Konservierungs-, Farb-, Aromastoffe und Geschmacksverstärker stehen ebenfalls hoch im Verdacht Allergien auszulösen. Diese ausgeprägte Nahrungsmittelsensibilität kann zu Erbrechen, Durchfall, Juckreiz sowie Haut- und Fellirritationen führen. „Futter umstellen“ ist deshalb ein häufiger Ratschlag in Tierarztpraxen.

Wir von ARAS Salzburg haben uns auf die Ernährung von Hunden und Katzen mit Allergien und Unverträglichkeiten spezialisiert. Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Kontakten sind wir in vielen Fällen in der glücklichen Lage, Ihnen und Ihrem Tier weiterhelfen und Linderung verschaffen zu können. Durch diese enge Zusammenarbeit konnten wir schon unzähligen Tieren wieder zu einer Lebensqualität verhelfen, an die viele Hunde- und Katzenbesitzer schon gar nicht mehr geglaubt haben! Für mehr Informationen zu dieser speziellen Dienstleistung und zu unserem speziellen Allergiefutter/Diätfutter kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gerne weiter!

Was ist eine Futtermittelallergie?


Futtermittelallergien sind ursächlich bedingt durch eine Überempfindlichkeit, bei der das Immunsystem auf spezielle Nahrungsbestandteile („Allergene“) überreagiert. Eine Allergie wird ausgelöst, in dem nicht vollständig verdaute Eiweisse in grösseren Mengen die Darmwand passieren und anschliessend eine allergische Wirkung hervorrufen.

Was kann eine Unverträglichkeit auslösen?


Futtermittelallergien werden dann beobachtet, wenn irgendetwas in der Nahrung nicht vertragen wird. So ist bekannt, dass bei Hunden und Katzen oft Rind-, Schweinefleisch, Molkereiprodukte, Weizen, Getreidegluten sowie Mais und Soja Nahrungsmittelunverträglichkeiten verursachen können. Meist handelt es sich um spezielle tierische und pflanzliche Eiweisse (Proteine) und Kohlenhydrate. Für einige Hunde und Katzen ist es schwierig, Laktose (Zucker, der in der Milch enthalten ist) zu verdauen. Unverdaute Laktose kann Durchfall hervorrufen, der aber wieder gestoppt wird, wenn Milch dem Tier nicht mehr gegeben wird. Obwohl dies keine richtige Futtermittelallergie ist, wird daran deutlich, wie empfindlich manche Haustiere gegenüber bestimmten Futterinhaltsstoffen reagieren.


Aber auch chemische Zusatzstoffe wie Konservierungs-, Farb-, Aromastoffe und Geschmacksverstärker stehen hoch im Verdacht, Allergien auszulösen. Diese ausgeprägte Nahrungsmittelsensibilität kann zu Erbrechen, Durchfall, Juckreiz sowie Haut- und Fellirritationen führen. Deshalb lautet der Rat vieler Tierärzte erst einmal, auf ein hochwertiges Futter ohne Zusatzstoffe umzustellen.

Was kann ich, ausser Medikamente, dagegen tun?


Es empfiehlt sich der Wechsel zu einer Nahrung, die garantiert ausschliesslich andere als bisher gefütterte Eiweissquellen und Kohlenhydratquellen enthält. Ebenso wichtig und hilfreich ist es, eine Nahrung zu wählen, die frei von chemischen und synthetischen Zusätzen ist.


Um zur Wurzel des Übels vorzustossen und für das Tier eine schnelle Abhilfe zu sorgen, muss aber erst herausgefunden werden, welche Nahrungsmittelbestandteile für Hund oder Katze unverträglich geworden sind.

Ein anderer Ansatz als die bekannte Blutuntersuchung oder die Ausschlussdiät, welche sich zudem als sehr langwierig gestaltet, ist die Bio-Resonanz-Austestung. Diese Methode ermöglicht die Erstellung eines sehr genauen Testprofils, ohne das Blut abgenommen werden muss und geschieht über die Haare des Tieres. Sie ist gerade für Tiere sehr geeignet, da sie absolut stressfrei ist (keine Nadeln, keine Blutabnahme, keine Medikamente etc.). Dank unserer diversen engen Kontakte können wir anhand des erstellten Profils die richtige Nahrung, genau auf das jeweilige Tier abgestimmt, auswählen. In den meisten Fällen ist eine wesentliche Verbesserung des Krankheitsbildes schon innerhalb weniger Tage erkennbar!


Von einer Behandlung in Eigenregie ist hingegen dringend abzuraten! Eigene Allergietabletten und -salben, Medikamente aus der Hausapotheke sowie Mittel aus der Naturheilkunde sind für Tiere oft nicht geeignet.

Weitere Informationen zum Thema Allergien, Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten finden Sie zudem in unserer Informationsbroschüre sowie den unten aufgeführten und ausgesuchten Buchempfehlungen!

"Wenn das Immunsystem streikt"
Informationsbroschüre über Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten

"Wenn Futter krank macht" von Dr. Martin Buksch, Cadmos Verlag
Ein Buch über Futtermittelallergien und -unverträglichkeiten bei Hunden

"Katzen würden Mäuse kaufen" von Hans-Ulrich Grimm, Heyne Verlag
Ein brilliant recherchiertes Buch über die Tierfutterindustrie


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