Wenn das Immunsystem streikt – Thema Allergien

Allergien nehmen in den letzten Jahren in erschreckendem Maße nicht nur bei den Menschen, sondern auch bei unseren tierischen Patienten zu.

Ursache dafür ist nach Meinung von Tierarzt Dr. med. vet. G. Bitter (Salzburg)  die ständig steigenden Umweltbelastungen und der Stress, dem unsere heutige Gesellschaft ausgesetzt ist. Sensible Tiere reagieren sowohl auf Umweltbelastungen wie Umweltverschmutzungen, die massiv gestiegene elektromagnetische Strahlung, genauso wie auf die stressbedingten Veränderungen des inneren Gleichgewichts „ihrer“ Menschen.

Hund kratzend

Wir vom ARAS Heimlieferservice Salzburg haben uns auf die Ernährung von Hunden und Katzen mit Allergien und Unverträglichkeiten spezialisiert. Zusammen mit Dr. med. vet. G. Bitter sind wir in der glücklichen Lage, Ihnen und Ihrem Tier weiterzuhelfen und Linderung zu verschaffen. Durch diese enge Zusammenarbeit konnten wir schon unzähligen Tieren wieder zu einer Lebensqualität verhelfen, an die viele Hunde- und Katzenbesitzer schon gar nicht mehr geglaubt haben! Für mehr Informationen zu diese speziellen Dienstleistung und zu unserem Allergiefutter/Diätfutter kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gerne weiter!

Weitere Informationen zum Thema Allergien, Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten finden Sie zudem in unserer Informationsbroschüre, unseren Kunden-Erfahrungsberichten sowie den ausgesuchten Buchempfehlungen!

Was ist eine Futtermittelallergie?

Futtermittelallergien sind ursächlich bedingt durch eine Überempfindlichkeit, bei der das Immunsystem auf spezielle Nahrungsbestandteile („Allergene“) überreagiert. Eine Allergie wird ausgelöst, in dem nicht vollständig verdaute Eiweiße in grösseren Mengen die Darmwand passieren und anschliessend eine allergische Wirkung hervorrufen.

Was kann eine Unverträglichkeit auslösen?

Futtermittelallergien werden dann beobachtet, wenn irgendetwas in der Nahrung nicht vertragen wird. So ist bekannt, dass bei Hunden und Katzen oft Rind-, Schweinefleisch, Molkereiprodukte, Weizen, Getreidegluten sowie Mais und Soja Nahrungsmittelunverträglichkeiten verursachen können. Meist handelt es sich um spezielle tierische und pflanzliche Eiweisse (Proteine) und Kohlenhydrate. Für einige Hunde und Katzen ist es schwierig, Laktose (Zucker, der in der Milch enthalten ist) zu verdauen. Unverdaute Laktose kann Durchfall hervorrufen, der aber wieder gestoppt wird, wenn Milch dem Tier nicht mehr gegeben wird. Obwohl dies keine richtige Futtermittelallergie ist, wird daran deutlich, wie empfindlich manche Haustiere gegenüber bestimmten Futterinhaltsstoffen reagieren.

 

Auch chemische Zusatzstoffe wie Konservierungs-, Farb-, Aromastoffe und Geschmacksverstärker stehen im Verdacht, Allergien auszulösen. Diese ausgeprägte Nahrungsmittelsensibilität kann zu Erbrechen, Durchfall, Juckreiz sowie Haut- und Fellirritationen führen.

Was kann ich, außer Medikamente, dagegen tun?

Es empfiehlt sich der Wechsel zu einer Nahrung, die garantiert ausschliesslich andere als bisher gefütterte Eiweißquellen und Kohlenhydratquellen enthält. Ebenso wichtig und hilfreich ist es, eine Nahrung zu wählen, die frei von chemischen und synthetischen Zusätzen ist.

 

Um zur Wurzel des Übels vorzustossen und für das Tier eine schnelle Abhilfe zu sorgen, muss aber erst herausgefunden werden, welche Nahrungsmittelbestandteile für Hund oder Katze unverträglich geworden sind. Dies ist zB. mit einer Bio-Resonanzaustestung möglich. Diese Methode ermöglicht die Erstellung eines sehr genauen Testprofils, ohne das Blut abgenommen werden muss und geschieht über die Haare des Tieres. Sie ist gerade für Tiere sehr geeignet, da sie absolut stressfrei ist (keine Nadeln, keine Blutabnahme, keine Medikamente ect.). Dank unserer engen Zusammenarbeit mit Dr. med. vet. Bitter, können wir vom ARAS Heimlieferservice Salzburg anhand des erstellten Profils die richtige Nahrung, genau auf das jeweilige Tier abgestimmt, auswählen. In den meisten Fällen ist eine wesentliche Verbesserung des Krankheitsbildes schon innerhalb weniger Tage erkennbar!

 

Von einer Behandlung in Eigenregie ist hingegen dringend abzuraten! Eigene Allergietabletten und -salben, Medikamente aus der Hausapotheke sowie Mittel aus der Naturheilkunde sind für Tiere oft nicht geeignet.


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